Zurück
 
 

Ü-60


Ergebnisdienst

Gesamt
Kreuztabelle

Unser diesjähriges Team:


Aktuelle News

  Wichtiger Sieg
22.10.19 - 19:48 Uhr  
Im Duell um den Klassenerhalt gegen einen direkten Konkurrenten, den Friedenauer TSC, gewann die Ü60 gestern mit 1:0 (0:0). Überragend war es nicht, was auf dem Buschkrug dargeboten wurde. Wahrscheinlich lieferten aber beide Mannschaften das ab, wozu sie derzeit in der Lage sind. Friedenau war defensiv einigermaßen gut organisiert, obwohl die fußballerischen Mittel beschränkt schienen. Aber sie ließen selten Überzahlsituationen zu und attackierten relativ früh den Ballführenden - jedenfalls sobald er in der Friedenauer Hälfte auftauchte. Chancen blieben für uns absolute Mangelware. Wir hatten selten vorne eine Anspielstation, weil keiner mal entgegen kam, so dass es oft hinten herum ging. Das ist ja nicht unbedingt verkehrt, nahm aber aus allen Bewegungen fast jedes Tempo. Dazu gab es die üblichen, völlig unmotivierten Fehlpässe, und oft wurden auch die Zuspiele ohne Schärfe ausgeführt, als wollte man den Angespielten nicht in Verlegenheit bringen. Dass der Ball unterwegs fast liegen blieb...
Auch Friedenau hatte in der 1. Halbzeit kaum eine Chance, wenn man vielleicht von einer Flanke absieht, die fast hinten ins Tor gefallen wäre. Auch eine kurze Drangphase kurz vor der Pause brachte ihnen nichts. Ansonsten war auch das Tempo bei Friedenau höchst überschaubar, und viele Pässe gingen ins Niemandsland.
In der sechsten Minute der 2. Halbzeit gingen wir in Führung. Der Treffer fiel aus dem Nichts. Es war ein weiter Ball von Wolfgang aus dem linken Halbfeld, und wenn der so beabsichtigt war, dann war das schon toll, denn der Ball fiel Achim praktisch auf den Kopf, und Achim nickte ihn mit viel Gefühl ins Tor, das allerdings vom Torwart verlassen war, der seine Rolle sowieso sehr "offensiv" auslegte und oft sehr weit vor seinem Kasten agierte.
Die Hoffnung, dass sich nun Räume für uns bieten würden, weil Friedenau offensiver spielen musste, erfüllten sich nicht. Zwar versuchte Friedenau mehr zu tun, wir konnten davon aber nicht profitieren. Vorne konnten wir den Ball fast nie behaupten, sofern wir denn überhaupt mal an den Ball kamen. Meist waren die langen Bälle nie zu erreichen. So war unsere Herrlichkeit oft schon kurz hinter der Mittellinie beendet. Obwohl Friedenau nicht gut spielte, kamen wir doch einige Male in Bedrängnis, allerdings konnte der Gegner daraus nichts machen. Ich habe mindestens vier Situationen gezählt, in denen gegnerische Spieler ziemlich aussichtsreich in Ballbesitz kamen. Dass daraus nichts wurde, lag daran, dass die Gegner den Ball nicht unter Kontrolle brachten, ihn verstolperten oder damit ins Aus liefen. Bei uns war der Wille zu spüren, das knappe 1:0 über die Zeit zu retten. Dafür haben alle Spieler geackert. Bezeichnend, dass Jörg in der Schlussphase zweimal weite Wege nach hinten ging ( und gehen musste ), um den Gegner zu stören. Schlussendlich blieb es beim 1:0. Ein Arbeitssieg ohne Glanz, der uns aber gegenüber Friedenau einen Vorsprung von vier Punkten und gegenüber SW Spandau sogar einen von neun Punkten einbrachte.
Es spielten: Thomas, Michael M., Mario, Wolfgang, Achim, Matze, Jörg, Michael H., Johannes.
von: Kalle

  Ziemlich chancenlos
15.10.19 - 15:27 Uhr  
Gestern spielte die Ü60 bei Lichtenberg und musste eine 3:1 ( 1:0 ) - Niederlage hinnehmen. Dabei war Lichtenberg zwar fast immer gut in der Abwehr organisiert und konnte auch vorn mit dem einen oder anderen Spieler den Ball behaupten, aber viel besser waren sie auch nicht. Leider reicht es gegen uns trotzdem oft, weil wir zu viele Fehler machen.
Gestern begann das Spiel mit einem guten Spielzug und guter Möglichkeit durch Matze, der den Ball allerdings daneben setzte. Danach war lange bei uns nichts von Chancen zu sehen. Wir hatten zwar auch Lichtenberg weitgehend unter Kontrolle, aber gegnerische Ballverluste konnten wir nie nutzen. Meist kam irgendein Pass nicht an oder wir konnten den Ball nicht behaupten.
Wenn Lichtenberg zu Möglichkeiten kam, dann lag es meistens an Fehlern von uns. Mal spielte unser Thomas den Ball zentral genau zum Gegner, mal wurde ein gut stehender Gegner von uns übersehen, mal leiteten wir Konter ein, indem wir mit einem Fehlpass gleich mehrere Mitspieler völlig aus dem Spiel nahmen. Und trotzdem stand die Null, bis - nach meiner Uhr - noch fünf Sekunden bis zur Pause zu spielen waren, dann wurde ein Gegner nicht angegriffen, so dass er letztlich den Ball im Tor unterbringen konnte, obwohl der Schuss nicht einmal so scharf war. Es ist nicht das erste Mal, dass wir ganz kurz vor der Pause in Rückstand geraten sind.
Nach dem Wechsel ging es weiter wie bisher. Wir bemühten uns, aber gute Möglichkeiten blieben aus. Lichtenberg traf zwar auch nicht, sie waren aber zumindest manchmal gefährlich. Trotzdem waren es wieder wir, die das 2:0 für Lichtenberg vorlegten. Mario spielte an der Mittellinie einen Rückpass so, dass nicht der anvisierte Andy, sondern ein Gegner auf und davon ging. In Überzahl machten die Lichtenberger schließlich das zweite Tor, obwohl Thomas noch dran war. Etwas Hoffnung keimte auf, als Achim nach schöner Flanke von Matze das Anschlusstor zum 1:2 köpfte, aber nicht lange danach stellte Lichtenberg den alten Abstand wieder her. Auch hier ein Kopfball aus kurzer Entfernung. Von Lufthoheit bei uns nichts zu sehen. Beim 3:1 blieb es dann. Eine verdiente und doch irgendwie unnötige Niederlage. Aber was soll man machen? Wenn man läuferisch/körperlich nicht ( mehr ) voll da ist, dann hat man auch nicht das Selbstvertrauen, um prekäre Situationen zu vermeiden oder sie wenigstens zu bereinigen.
Es spielten: Thomas, Michael M., Wolfgang, Andy, Achim , Matze, Michael H., Jörg, Jogi, Mario.
von: Kalle

  Fussball ist kein "Wenn-Spiel "
28.09.19 - 09:56 Uhr  
Liebe Sportfreunde,

Fussball ist kein Wenn-Spiel,deshalb ist jede Mannschaft die aufläuft die Beste an diesem Tage, die wir zur Verfügung haben.
Im Ansatz muss es heißen wir spielen mit:......und nicht heute fehlen: der und der usw.
Eine Disskussion direkt vor dem Spiel ist
automatisch eine Diskreditierung der Spieler die heute für die spielen ,die aus verschiedenen Gründen nicht im Aufgebot sind,außerdem behindert es im Unterbewußtsein die Selbstkritk und letztlich auch eine bessere Leistung.

Gestern hatten wir folgendes Aufgebot:
Feldhahn,Frate,Diedering.Hübscher,Gross,Bielke,Kleiber,Berger,Stupp;

Wir haben 5:2 verloren,sicher um 2 Tore
zu hoch. von den 5 Gegentoren waren
mind. 3 Tore persönlichen Fehlern im
Abwehrverhalten ursächlich
zu verhindern waren folgende Gegentore
1:0 hier kam Johannes zu spät in den Zweikampf und hat den Zweikampf zu früh als verloren abgehackt,sodaß der Gegner ungehindert einnetzen konnte.
3:1 hier griff Matze nicht agressiv genug
und ohne Durchsetzungswille zu spät ein.
5:2 Hier war ein gemeinsames schwaches
Abwehrverhalten zu erkennen. Die Feldspieler haben sich auf den Torwart verlassen und den Gegner in den torgefährlichen Raum eindringen lassen.
der Ball bez. Flanke war für Thomas zu niedrig,sodaß der Gegner perKopfball dieses Tor erzielen konnte.Thomas spielte diesmal nicht so überzeugend.
Ohne Glück geht es nicht!
Nur mit Glück geht es auch nicht!
Mit Glück geht so manches!
Man muss dem Glück auch mal auf die Füsse treten und es herausfordern.

Durchaus postiv waren die von uns erzielten Tore. Beide Tore entstanden
vom Aufbau bis zum Abschluss fussballerisch. Hier war Achim als
Spielgestalter und Passgeber massgeblich
beteiligt. Kazim und Jogi verwandelten beide Zuspiele sicher zu Toren.



Positiv war auch der Einsatz von Jörg und Jogi,beide haben das nach ihren Möglichkeiten Beste gegeben und das ist das was ich erwarte und was sie selber von sich fordern sollten.
Am liebsten kritisiere ich ja Kazim und Wolfgang D. obwohl beide für uns unentbehrlich sind . Leider führt dies häufig zu Disskussionen
über Spielverständnis,Taktik und Systeme.Ich werde sie zwar kaum
überzeugen können, habe aber die Hoffnung das sie in weiteren Gesprächen meinen Überzeugungen entgegen kommen.


ändern werde.
von: johannes

  wichtiger Sieg gegen Stern 1900
17.09.19 - 09:30 Uhr  
Liebe Sportfreunde,

gestern konnten wir unser Spiel 4:1 gewinnen. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Achim zeigte diesmal auch Laederqualitäten,
er war Vorbild im Einsatz und in der Ansprache seiner Mitspieler
Wolfgang erfüllte diesmal überwiegend sein taktische Aufgabe. Hier liegt eindeutig seine Stärke für sich und der Mannschaft.
Michael Mass konnte in der Postion der zentralen def. Mitte
überzeugen,er verstand es 1 gegen 1 sich durchzusetzen und konnte des öfteren auch den Mitspielern helfen.
Thomas konnte in der ihm bekannten Weise überzeugen.
Potsdam konnte diesmal auch seine körperlichen und fussballerischen Vorteile auf den Platz bringen,er war jedenfalls deutlich frischer als in den Spielen vorher.
Kazim konnte durch seine kämpferische Einstellung insbesondere im Defensivverhalten überzeugen,im Offensivbereich sollte er seine Spielweise seinen Möglichkeiten anpassen.
Matze hat sich Einstellungsmäßig verbessert,wodurch seine Leistung auch erkennbarer wurde.
Michael H. und Jörg zeigten ihren Willen, in der Mannschaft spielen zu wollen und kamen dadurch auch zur besseren Einbindung,wobei Jörg unser 4:1 makieren konnte.
Mario hielt es nicht mehr auf der Bank ,er konnte in seiner kurzen Einsatzzeit mit gutem Einsatzwillen derMannschaft wieder mehr Agressievität vermitteln,was auch mit einer kämpferischen Ablage auf Achim zum 3:1 führte.
Die Zeit läuft mir weg ,ich muss schließen .
vielleicht kommt noch ein Nachschlag zu diesem Bericht
von: johannes

  Deutlich
09.09.19 - 22:56 Uhr  
Liebe Sportfreunde,

Gegen Mahlsdorf hatten wir keine erkennbare Chance. Deutlich waren wir in allen Mannschaftsteilen unterlegen,dazu kam das jeder Spieler für einen entscheidenden Fehlpass verantwortlich war,sodass das Ergebnis
auch in dieser Höhe möglich war.Viele Spieler waren körperlich und taktisch und mental überfordert.

9:3 verloren .

Unsere Torschützen:
Hübscher,Mass,Homberger,
Wir spielten mit Feldhahn,Köhler,Mass,
Frate,Gross,Hübscher,Homberger,
Heinrich, Stupp ;





von: Johannes

  Sportlich ??!!
05.09.19 - 08:22 Uhr  
Liebe Sportfreunde,

nach unserem Pokalspiel gegen HBSC haben wir erfahren, das HBSC einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hat.
Damit hätten wir die Möglichkeit Einspruch
gegen die Wertung des Spieles einzureichen.
Wir werden aber wahrscheinlich keinen Einspruch einlegen, weil das Ergebnis uns zwar wieder in den Pokal bringt, aber die
Wahrscheinlichkeit eines weiteren Weiterkommens doch sehr gering ist.
Wir können mit dem Ergebnis von 1:6 gegen Hertha auch zufrieden sein,denn für unsere Verhältnisse war es kein schlechtes Spiel.

von: johannes

  Auch in dieser Spielzeit...
03.09.19 - 15:03 Uhr  
...klappt es nicht mit der Präsentation des Ü60-Pokals auf dem Neuköllner Rathausbalkon: Gegen Hertha BSC verlor die Ü60 auf dem Buschkrug deutlich mit 1:6 ( 1:3 ). Eine Erfolgschance gab es nie für uns. Schon nach rund sechs Minuten führte Hertha mit 2:0. Danach wurde es etwas ruhiger, und Hertha ging fahrlässig mit den Chancen um. Wir wehrten uns nach Kräften, aber zu eigenen Angriffen kamen wir kaum, geschweige denn zu Torchancen. Ein paar Mal über zwei, drei Stationen gefällig kombiniert, das war's meist schon. Trotzdem gelang uns nach etwas mehr als 20 Minuten der Anschlusstreffer durch Kazim, der aus gut 20 Meter einen Heber im gegnerischen Tor versenkte. 1:2 war bis dahin ein tolles Ergebnis. Hertha stellte aber sehr schnell mit dem 1:3 den alten Abstand wieder her. Sicher, es wäre vielleicht das eine oder andere Gegentor vermeidbar gewesen, denn teilweise wurden wir ziemlich einfach ausgespielt. Aber Hertha ist nun mal Berliner Vizemeister und eben ein anderes Kaliber als die meisten unserer Staffelgegner. Mit dem Pausenergebnis konnten wir trotzdem einigermaßen zufrieden sein.
Fast unmittelbar nach der Pause folgte das 1:4. Die Sache war längst gegessen. Hertha - klar überlegen - vergab noch reihenweise gute Möglichkeiten. Wir selbst versuchten zwar immer wieder, eigene Angriffe zu fahren, richtig durchsetzen konnten wir uns aber nicht, obwohl wir gelegentlich sogar in Überzahl oder zumindest zwei gegen zwei konterten. Es fehlte jedoch an der Schnelligkeit und auch an der Ballbehandlung. Hertha legte noch zweimal nach, so dass die Geschichte mit 1:6 doch deutlich den Klassenunterschied aufzeigt. Wenn man jedoch bedenkt, dass mit Jogi, Hajo und auch Michael H. drei Kameraden relativ viel Spielpraxis bekamen, die bisher in der Saison kaum bis überhaupt nicht gespielt haben, so ist das Ergebnis akzeptabel.
Wir spielten mit: Johannes, Michael M., Wolfgang D., Werner, Achim, Jogi, Kazim, Hajo, Matze, Michael H.

von: Kalle

  Spiel bei SW Neukölln
30.08.19 - 21:21 Uhr  
Leider tritt das Spiel mal wieder in den Hintergrund angesichts der Tatsache, dass wir mal wieder in F-Jugend-Verhältnisse oder schlimmer zurückgefallen sind. Obwohl: man tut der F-Jugend ja unrecht, denn bei denen kommt so etwas noch nicht vor. Ob ein Spieler nun einen Fehler gemacht hat oder nicht, ist nie ein Grund, den betreffenden Spieler derart anzupflaumen. Dazu hat aus meiner Sicht der betreffende Spieler überhaupt keinen Fehler gemacht. Dass man die Situation anders hätte angehen können, mag ja sein, ein Grund, den Spieler so anzugehen, war es jedenfalls nicht. Ich kann mich da nur den Worten aus dem Beitrag von Johannes anschließen. Ich schätze Wolfgang K. als guten Spieler, aber sein Verhalten gestern war überhaupt nicht in Ordnung.
Wir müssen ja nicht elf oder wie viel auch immer Freunde sein, aber etwas Respekt hat jeder verdient, der in der Mannschaft antritt und versucht, sein Bestes zu geben.

Zum Spiel: Wir haben gegen SW Neukölln klar und verdient verloren - vielleicht um ein Tor zu hoch. In den ersten 15 Minuten haben wir praktisch nichts zugelassen, hatten auf der anderen Seite drei, vier recht gute Szenen, die bei etwas besseren Abschlüssen durchaus zur Führung für uns hätten reichen können. Gleich nach zwei Minuten kombinierten sich Andy und Wolfgang D, durch, leider traf Achim vor dem Tor den Balll nicht richtig. Danach schoss Kazim neben das Tor, dann war es noch einmal Achim, der den Ball in aussichtsreicher Position knapp verpasste.
Natürlich muss man sagen, dass unser Gegner anfangs nicht die stärkste Besetzung aufs Feld geschickt hatte. Das änderte sich nach knapp 15 Minuten, und damit änderte sich auch das Spiel. Der Druck von SW wurde immer größer. Zunächst konnte Thomas noch retten, dann hatten wir Glück, als nach einer Rettungsaktion von Thomas der Ball am Pfosten landete. Fünf Minuten vor der Pause fiel das 1:0 für SW, als wir keinen Zugriff auf die Gegner bekamen, und drei Minuten später das 2:0, als wir in der Vorwärtsbewegung den Ball verloren und der Gegner an Werner vorbei aufs Tor zulief und Thomas überwinden konnte.

Nach der Halbzeit hatten wir uns neu sortiert, und SW wechselte auch wieder. Vielleicht wäre es auch noch mal spannender geworden, wenn Achim einen 9m-Strafstoß ( nach Handspiel im Strafraum ) verwandelt hätte. Leider konnte der Torwart den nicht sehr scharfen Ball klar abwehren. So plätscherte das Spiel dahin, SW war weiter etwas stärker, aber zu großartigen Torchancen kamen sie auch kaum noch. Sie schlossen ziemlich schlecht, und Thomas musste oft in die Büsche hinter seinem Tor. Wir selbst versuchten eine ganze Menge, waren aber in den direkten Zweikämpfen oft nur zweiter Sieger, so dass wir nur durch einige Fernschüsse etwas Gefahr hervorriefen. Einen Treffer hätten unsere Bemühungen aber durchaus verdient gehabt.
Fünf Minuten vor dem Ende machte SW mit dem dritten Tor alles klar. Das 3:0 ( 2:0 ) ist deutlich, aber ein wenig zu hoch.
Es spielten: Thomas, Wolfgang K., Michael M., Wolfgang D., Achim, Andy, Kazim, Werner, Jogi, Mario, Johannes.
von: Kalle

  Emotionen /Kritik/Umgang und Einstellungen
30.08.19 - 15:21 Uhr  
Liebe Sportfreunde,
bei dem gestrigen Spiel unserer Ü 60 gegen DJKSW Neukölln kam es zu einigen Meinnungsverschiedenheiten von Innen und von Aussen Grundsätzlich ist ein Sport ohne Emotionen und Kritik tot. Jeder Teilnehmer an einer Sportveranstaltung hat das Recht Emotionen und Kritik zu äußern. Die Art und Weise sollte allerdings im sportlichem Bereich bleiben.Es kann nicht sein,das ein Mitspieler für sich in
Anspruch nimmt ,aufgrund vergangener Leistungen, einen Mitspieler
mit vielleicht schwächeren fussballerischen Leistungen
in unangemessener Art und Weise massregelt, insbesondere wenn dies
der Mannschaft schadet ,den angesprochenen und sich selbst nicht zur Leistung hinführt. Leistungen aus der Vergangenheit, als KO-Kriterium
für eine sachliche Auseinandersetzung zu begründen,
ist unsportlich,insbesondere wenn die gezeigteTagesleistung dies nicht
rechtfertigt.( ich lass mir doch von dem nicht sagen,der hat doch keine
Ahnung vom Fussball,mit dem spiel ich nicht mehr usw. )
Genauso ist es unmöglich einen Spieler zu kritisieren, der aufgrund
seiner derzeitigen körperlichen Verfassung bestimmte fussballerische
Fähigkeiten nicht zeigen kann.

Alle Spieler im Tagesaufgebot sind grundsätzlich gleichwertig zu betrachten. Natürlich gibt es erhebliche Leistungsunterschiede,diese zu demonstrieren ist aber nicht die Aufgabe eines Mannschaftssportes.Man sollte versuchen in der Summe die Stärke aller Spieler zusammen zu führen.Hierbei haben insbesondere die vermeintlich besseren Spieler, die Aufgabe durch besondere Vorbildfunktion die schwächeren Spüieler mit ins Spiel einzubeziehen.Eine Entschuldigung unter dem Motto " mit denen kann man ja nicht spielen,führt meist auch zu einer Schwächung der eigenen Leistung.Es sind manchmal die schwächeren Spieler ,die die stärkeren Spieler stützen,insbesondere wenn ich diese Spieler in klaren Situationen mit ins Spiel einbeziehe.Von einem schwächeren Spieler zu erwarten das er verfahrende Situationen löst, der glaubt an den lieben Gott oder spielt Lotto.
Selbsvertrauen ist die Basis für Leistung .
Selbstüberschätzung führt dagegen zum Leistungsabfall für sich selbst und der gesamten Mannschaft.
Alle Spieler, die nur König sein wollen ,
sollten Einzelsport betreiben, im Mannschaftssport kannst Du aber König werden,wenn Dich die Mannschaft unterstützt.
von: johannes

  SPITZENREITER...
14.08.19 - 20:22 Uhr  
...SPITZENREITER!!!
Ja, ja, schaut man sich die Tabelle der Landesliga Staffel 1 an, dann sieht man es genau. Die Ü60 des VfB ist Tabellenführer. Dass die Tabelle den kleinen Makel hat, dass erst insgesamt zwei Spiele ausgetragen wurden...geschenkt. Eines der beiden Spiele endete unentschieden, das andere Spiel hat unsere Ü60 2:1 gewonnen.
Damit sind wir beim gestrigen Spiel bei Hertha Zehlendorf. Dieses erste Punktspiel war kein tolles Spiel, und das gilt für beide Mannschaften. Es gab Fehlpässe und Missverständnisse die Menge.
Wir begannen ziemlich gut, fast mit der ersten Szene war Andy allein durch, scheiterte aber am gegnerischen Torwart. Den Nachschuss setzte Achim als Heber an und traf die Latte. Wenig später hatte auch Matze eine Möglichkeit, doch konnte er wenige Meter vor dem Tor leicht nach rechts versetzt den Ball nicht aufs Tor drehen. Nach diesen Chancen wurde es auf unserer Seite ziemlich ruhig, und Hertha fand etwas besser ins Spiel. Zweimal waren sie danach allein vor unserem Tor, kamen aber nicht an unserem Thomas vorbei, der sich wie so oft in solchen Situationen sehr breit machte. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde war wieder Andy an seinem Gegner vorbei und wollte die letzten Schritte zum Tor gehen, da wurde er von hinten gefällt. Klarer Strafstoß. Den verwandelte Achim mit etwas Glück, denn sehr scharf schien sein Schuss nicht zu sein, der gegnerische Torwart war noch dran, konnte den Treffer aber nicht verhindern. 1:0 für uns. Sicherer machte uns die Führung nicht. Leichte, manchmal schon furchtbare Ballverluste brachten Hertha immer wieder in Ballbesitz, aber zum Glück waren die auch nicht viel ballsicherer und ließen manchmal auch die Zielstrebigkeit vermissen, indem sie viel rückwärts spielten. Trotzdem musste ein wenig Glück und Thomas helfen, der alles hielt, was aufs Tor kam, damit die Führung bis zur Pause hielt.
Nach dem Wechsel wollten wir wohl vorsichtig spielen. Das führte aber dazu, dass wir fast überhaupt nicht mehr konzentriert nach vorn spielten, sondern die Bälle oft nur nach vorn ballerten. Wir hatten mehrmals Glück, dass die Zehlendorfer schlecht schossen, zweimal nur Aluminium trafen und ansonsten Thomas oder ein anderer Britzer immer noch den Fuß rettend einbringen konnten. Mit der Zeit hatten wir dann doch auch noch Chancen. So verfehlte Achim nach einem Ausflug des gegnerischen Torwarts mit einem Schuss fast von der Mittellinie das leere Tor, und auch Matze hatte noch einen guten Versuch, aber viel kam nicht von uns. Dafür gab es weiterhin krasse Fehlpässe, und wenn im oder am eigenen Strafraum ein Ball über fünf Meter genau zum Gegenspieler gespielt wird, dann fällt einem dazu nicht mehr viel ein. Immerhin dauerte es bis etwa sechs Minuten vor Schluss, bevor Zehlendorf den Ausgleich machte, als wir mal wieder schlecht verteidigten. Danach hätte Zehlendorf das Spiel fast gedreht, mit viel Massel überstanden wir diese Phase. Und kurz vor Schluss schlugen wir eiskalt zurück. Achim kam aus 10, 12 Metern zum Schuss, setzte den Ball aber an den linken Pfosten, von wo er einem Zehlendorfer an den Körper und von dort zum 2:1 für uns ins Tor sprang. Nach meiner Uhr waren da noch 18 Sekunden zu spielen. Der Schiri ließ dann gut drei Minuten nachspielen. Hertha hatte noch einmal einen Freistoß an unserer Strafraumgrenze in zentraler Position, aber auch hier schossen sie schlecht, und es blieb beim 2:1 für uns. Wer soll unseren Weg in die Verbandsliga jetzt noch aufhalten???
Es spielten: Thomas, Werner, Wolfgang K., Wolfgang D., Achim, Andy, Matze, Jogi, Mario.
Wir haben zwei Wolfgangs in der Truppe, aber leider keine zwei Thomas mehr. Thomas Engel hat seine Schuhe an den berühmten Nagel gehängt. Das ist ein wenig schade, war er doch immer ein Spieler, der zwar wie fast alle anderen immer mal wieder Fitnessprobleme hatte, der aber stets für ein wenig Spielkultur sorgte und auch so manches wichtige Tor für die Mannschaft erzielte. Thomas E., lass dich ruhig mal wieder sehen.
von: Kalle



© by Moosa 2003 - 2005
Neandertaler.net
Adminbereich


Ansprechpartner:
Spielführer
Joachim Hübscher
Michael Mass
Leitung + Trainer
Mario Frate
Tel.: 01713023505